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Karl Schneeberg und das Alte Testament
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Karl Schneeberg und das Alte Testament ab 7.99 € als epub eBook: in Mecklenburger Platt. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.06.2020
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Karl Schneeberg und das Alte Testament
12,90 € *
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Karl Schneeberg und das Alte Testament ab 12.9 € als Taschenbuch: in Mecklenburger Platt. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.06.2020
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Sagenbuch des Erzgebirges
22,80 € *
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Johann August Ernst Köhler: Sagenbuch des ErzgebirgesErstdruck: Schneeberg und Schwarzenberg, Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886. Von Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler, erstem Oberlehrer am Königlichen Seminare in Schneeberg, Vorsitzendem im Gesamtvorstande des Erzgebirgsvereins, Ehrenmitgliede der oberlaus. Gesellschaft der Wissenschaften in Görlitz sowie des vogtländ. altertumsforschenden Vereins in Hohenleuben, Mitgliede des Altertumsvereins zu Freiberg, Ehren- und korrespondierendem Mitgliede mehrerer naturwissenschaftlichen Gesellschaften u. s. w.InhaltsverzeichnisSagenbuch des ErzgebirgesVorwortI. GöttersagenII. Spukgeister- und GespenstersagenIII. DämonensagenIV. TeufelssagenV. ZaubersagenVI. Sagen von SchätzenVII. WundersagenVIII. Völker-, Helden- und Geschlechts-SagenIX. OrtssagenAnhangNeuausgabe.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2017.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adrian Ludwig Richter, Die Kirche St. Annen zu Graupen in Böhmen, 1836.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Sagenbuch des Erzgebirges
29,90 € *
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Johann August Ernst Köhler: Sagenbuch des ErzgebirgesErstdruck: Schneeberg und Schwarzenberg, Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886. Von Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler, erstem Oberlehrer am Königlichen Seminare in Schneeberg, Vorsitzendem im Gesamtvorstande des Erzgebirgsvereins, Ehrenmitgliede der oberlaus. Gesellschaft der Wissenschaften in Görlitz sowie des vogtländ. altertumsforschenden Vereins in Hohenleuben, Mitgliede des Altertumsvereins zu Freiberg, Ehren- und korrespondierendem Mitgliede mehrerer naturwissenschaftlichen Gesellschaften u. s. w.InhaltsverzeichnisSagenbuch des ErzgebirgesVorwortI. GöttersagenII. Spukgeister- und GespenstersagenIII. DämonensagenIV. TeufelssagenV. ZaubersagenVI. Sagen von SchätzenVII. WundersagenVIII. Völker-, Helden- und Geschlechts-SagenIX. OrtssagenAnhangNeuausgabe.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2017.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adrian Ludwig Richter, Die Kirche St. Annen zu Graupen in Böhmen, 1836.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 03.06.2020
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Sagenbuch des Erzgebirges
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Johann August Ernst Köhler: Sagenbuch des ErzgebirgesErstdruck: Schneeberg und Schwarzenberg, Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886. Von Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler, erstem Oberlehrer am Königlichen Seminare in Schneeberg, Vorsitzendem im Gesamtvorstande des Erzgebirgsvereins, Ehrenmitgliede der oberlaus. Gesellschaft der Wissenschaften in Görlitz sowie des vogtländ. altertumsforschenden Vereins in Hohenleuben, Mitgliede des Altertumsvereins zu Freiberg, Ehren- und korrespondierendem Mitgliede mehrerer naturwissenschaftlichen Gesellschaften u. s. w.InhaltsverzeichnisSagenbuch des ErzgebirgesVorwortI. GöttersagenII. Spukgeister- und GespenstersagenIII. DämonensagenIV. TeufelssagenV. ZaubersagenVI. Sagen von SchätzenVII. WundersagenVIII. Völker-, Helden- und Geschlechts-SagenIX. OrtssagenAnhangNeuausgabe.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2017.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adrian Ludwig Richter, Die Kirche St. Annen zu Graupen in Böhmen, 1836.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 03.06.2020
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Sagenbuch des Erzgebirges
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Johann August Ernst Köhler: Sagenbuch des ErzgebirgesErstdruck: Schneeberg und Schwarzenberg, Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886. Von Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler, erstem Oberlehrer am Königlichen Seminare in Schneeberg, Vorsitzendem im Gesamtvorstande des Erzgebirgsvereins, Ehrenmitgliede der oberlaus. Gesellschaft der Wissenschaften in Görlitz sowie des vogtländ. altertumsforschenden Vereins in Hohenleuben, Mitgliede des Altertumsvereins zu Freiberg, Ehren- und korrespondierendem Mitgliede mehrerer naturwissenschaftlichen Gesellschaften u. s. w.InhaltsverzeichnisSagenbuch des ErzgebirgesVorwortI. GöttersagenII. Spukgeister- und GespenstersagenIII. DämonensagenIV. TeufelssagenV. ZaubersagenVI. Sagen von SchätzenVII. WundersagenVIII. Völker-, Helden- und Geschlechts-SagenIX. OrtssagenAnhangNeuausgabe.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2017.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adrian Ludwig Richter, Die Kirche St. Annen zu Graupen in Böhmen, 1836.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 03.06.2020
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Politiker (Mecklenburg-Schwerin)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Landesminister (Mecklenburg-Schwerin), Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin), Kurt Blome, Hans Winterstein, Karl Türk, Albert Schulz, Friedrich Hildebrandt, Erich Schlesinger, Johannes Stelling, Ernst Goldenbaum, Ludwig Oldach, Hugo Wendorff, Hermann Reincke-Bloch, Hans Reiter, Walter Granzow, Herbert Fust, Hans Egon Engell, Friedrich Wilhelm von Horn, Albrecht von Graefe, Otto Friedrich Maximilian von Liebeherr, Dietrich von Oertzen, Richard Moeller, Martin Otto Stammer, Hermann Behme, Friedrich Wehmer, Karl Eschenburg, Friedrich Scharf, Joachim Freiherr von Brandenstein, Franz Starosson, Carl Moltmann, Wilhelm Höcker, Julius Asch, Roman Rittweger, Xaver Karl, Hans Sivkovich, Johannes Warnke, Wilhelm Brückner, Friedrich Stratmann, Hans Ambs, Hans Kollwitz, Heinrich Erythropel, Hermann Haack, Rudolf Behrens, Adolf Langfeld, Paul Schröder, Heinrich Dethloff, Fritz Dettmann, Hans Steinmann, Karl Gladischefski, Wilhelm Kröger, Hans Hennecke, Fritz Henck, Frieda Haller, Max von Prollius, Paul Vorbeck, Henning von Bassewitz, Karl Schneeberg, Walter Schmidt, Ernst Stier, Rudolf Puls, Rudolf Schildmann, Karl Petersson, Alexander von Bülow, Karl Pinkpank, Bernhard Heinrich Wehmeyer, Walter Volgmann, Fritz Brandt. Auszug: Kurt Blome (* 31. Januar 1894 in Bielefeld; + 10. Oktober 1969 in Dortmund) war ein deutscher Arzt, Politiker und Reichstagsabgeordneter der NSDAP. Seine medizinischen Arbeitsgebiete waren Krebs und Biologische Waffen. Nach dem Besuch von Volksschule und Realgymnasium in Dortmund machte Blome 1912 sein Abitur und studierte im Anschluss Medizin an den Universitäten in Göttingen, Münster, Gießen und Rostock. In Göttingen wurde er 1912 Mitglied der Burschenschaft Holzminda. Zum Wintersemester 1913/14 wechselte er nach Rostock, wo er seinen Wehrdienst am 1. April 1914 als Einjährig-Freiwilliger beim Großherzoglich Mecklenburgischen Füsilier-Regiment "Kaiser Wilhelm" Nr. 90 antrat und in Folge am Ersten Weltkrieg vom 2. August 1914 an bis 1918 teilnahm, überwiegend als Leutnant beim Infanterie-Regiment "Bremen" (1. Hanseatisches) Nr. 75. Zuletzt war er Leutnant der Reserve und stellvertretender Bataillonsführer. Das Kriegsende erlebte er aufgrund einer Verwundung im März 1918 in einem Lazarett in Bremen. Er setzte ab 1919 sein Medizinstudium vorübergehend in Münster und Gießen fort. 1918/19 wurde er Freikorps-Mitglied in Rostock und Mitglied der Organisation Escherich, der Marinebrigade Ehrhardt und der Organisation Consul. 1920 war er aktiv am Kapp-Putsch beteiligt, wobei er verwundet wurde. Weiterhin engagierte er sich als Zeitfreiwilliger in der Reichswehrbrigade 9. In Rostock legte er dann 1920 sein Examen ab. Blome promovierte dort auch 1921 mit einer Arbeit Über das Verhalten von Bacterien im electrischen Strom zum Dr. med. Nach dem Studium wurde er Medizinalpraktikant in Münster und Gießen, dann Assistenzarzt und Oberarzt am Dermatologischen Institut der Universität Rostock. Er war ein frühes Mitglied der NSDAP, der er 1922 beitrat. Nach Verbot der NSDAP im November 1923 wurde er wegen NS-Betätigung von der Universität Rostock entlassen. Er war auch Mitglied im Frontkriegerbund und im Tannenbergbund. Von 1924-1934 führte er dann als Facharzt für Haut- und Blasenle

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Politiker (Mecklenburg-Schwerin)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Landesminister (Mecklenburg-Schwerin), Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin), Kurt Blome, Hans Winterstein, Karl Türk, Albert Schulz, Friedrich Hildebrandt, Erich Schlesinger, Johannes Stelling, Ernst Goldenbaum, Ludwig Oldach, Hugo Wendorff, Hermann Reincke-Bloch, Hans Reiter, Walter Granzow, Herbert Fust, Hans Egon Engell, Friedrich Wilhelm von Horn, Albrecht von Graefe, Otto Friedrich Maximilian von Liebeherr, Dietrich von Oertzen, Richard Moeller, Martin Otto Stammer, Hermann Behme, Friedrich Wehmer, Karl Eschenburg, Friedrich Scharf, Joachim Freiherr von Brandenstein, Franz Starosson, Carl Moltmann, Wilhelm Höcker, Julius Asch, Roman Rittweger, Xaver Karl, Hans Sivkovich, Johannes Warnke, Wilhelm Brückner, Friedrich Stratmann, Hans Ambs, Hans Kollwitz, Heinrich Erythropel, Hermann Haack, Rudolf Behrens, Adolf Langfeld, Paul Schröder, Heinrich Dethloff, Fritz Dettmann, Hans Steinmann, Karl Gladischefski, Wilhelm Kröger, Hans Hennecke, Fritz Henck, Frieda Haller, Max von Prollius, Paul Vorbeck, Henning von Bassewitz, Karl Schneeberg, Walter Schmidt, Ernst Stier, Rudolf Puls, Rudolf Schildmann, Karl Petersson, Alexander von Bülow, Karl Pinkpank, Bernhard Heinrich Wehmeyer, Walter Volgmann, Fritz Brandt. Auszug: Kurt Blome (* 31. Januar 1894 in Bielefeld; + 10. Oktober 1969 in Dortmund) war ein deutscher Arzt, Politiker und Reichstagsabgeordneter der NSDAP. Seine medizinischen Arbeitsgebiete waren Krebs und Biologische Waffen. Nach dem Besuch von Volksschule und Realgymnasium in Dortmund machte Blome 1912 sein Abitur und studierte im Anschluss Medizin an den Universitäten in Göttingen, Münster, Gießen und Rostock. In Göttingen wurde er 1912 Mitglied der Burschenschaft Holzminda. Zum Wintersemester 1913/14 wechselte er nach Rostock, wo er seinen Wehrdienst am 1. April 1914 als Einjährig-Freiwilliger beim Großherzoglich Mecklenburgischen Füsilier-Regiment "Kaiser Wilhelm" Nr. 90 antrat und in Folge am Ersten Weltkrieg vom 2. August 1914 an bis 1918 teilnahm, überwiegend als Leutnant beim Infanterie-Regiment "Bremen" (1. Hanseatisches) Nr. 75. Zuletzt war er Leutnant der Reserve und stellvertretender Bataillonsführer. Das Kriegsende erlebte er aufgrund einer Verwundung im März 1918 in einem Lazarett in Bremen. Er setzte ab 1919 sein Medizinstudium vorübergehend in Münster und Gießen fort. 1918/19 wurde er Freikorps-Mitglied in Rostock und Mitglied der Organisation Escherich, der Marinebrigade Ehrhardt und der Organisation Consul. 1920 war er aktiv am Kapp-Putsch beteiligt, wobei er verwundet wurde. Weiterhin engagierte er sich als Zeitfreiwilliger in der Reichswehrbrigade 9. In Rostock legte er dann 1920 sein Examen ab. Blome promovierte dort auch 1921 mit einer Arbeit Über das Verhalten von Bacterien im electrischen Strom zum Dr. med. Nach dem Studium wurde er Medizinalpraktikant in Münster und Gießen, dann Assistenzarzt und Oberarzt am Dermatologischen Institut der Universität Rostock. Er war ein frühes Mitglied der NSDAP, der er 1922 beitrat. Nach Verbot der NSDAP im November 1923 wurde er wegen NS-Betätigung von der Universität Rostock entlassen. Er war auch Mitglied im Frontkriegerbund und im Tannenbergbund. Von 1924-1934 führte er dann als Facharzt für Haut- und Blasenle

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